Hätte, wäre, könnte – die drei Geschwister des Bedauerns…
- Raffaela Schmid

- 24. Aug.
- 9 Min. Lesezeit
In den letzten Wochen beschäftigt mich eine Emotion mit besonderer Intensität: Wut.
Nicht, weil ich plötzlich wütend durch den Alltag liefe. Im Gegenteil.
Lange war Wut eine Emotion, zu der ich erstaunlich wenig Zugang hatte. Trauer kannte ich. Enttäuschung kannte ich. Verletzung, Angst, Ohnmacht – alles vertraute Gäste.
Wut hingegen stand offenbar lange vor meiner inneren Tür und wartete bis ich mich getraute. Sie kam
nicht höflich und leise. Sondern mit einer Kraft, die mich selbst überrascht und zeitweise überrollt hat.
Ich hatte grosse Angst und Respekt vor ihr.
Gleichzeitig wurde mir immer deutlicher: Diese Wut ist nicht mein Feind. Sie will nicht zerstören. Sie macht sichtbar. Wut hat verdammt viel Kraft und Feuer.
Bei mir war es die Wut.
Bei jemand anderem kann es eine ganz andere Emotion sein – Scham, Schuld, Stolz, Freude oder auch Liebe.
Denn auch schöne Emotionen können für ein System beängstigend sein, wenn daran Prägungen oder Erfahrungen gekoppelt sind, die nicht schön waren. Dann wird selbst das Helle vorsichtig dosiert oder ganz ferngehalten.
Die Königsdisziplin
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Emotionen – beruflich und mindestens ebenso intensiv mit meinen eigenen.
Gerade durch meine Mutterrolle war es mir von Anfang an wichtig, dass meine Kinder die Vielfalt der Gefühlen und Emotionen erleben und ausleben dürfen. Besonders weil sie Jungs sind.
Ich bin bis heute erstaunt, dass ich damit vergleichsweise wenig Mühe hatte, wenn sie wütend getobt haben. Ich wollte es nicht wegmachen. Ich wollte sie begleiten.
Trauer, Angst, Ohnmacht, Verletzung, Enttäuschung: All das war bereits da. Ich habe hingeschaut, gefühlt, verstanden und mich weiterentwickelt.
Irgendwann schien meine Seele zu sagen: Genug Vorgeplänkel. Jetzt kommt deine Königsdisziplin. Wut!
Nicht, weil sie die wichtigste Emotion wäre, sondern weil sie für mich jene war, die mein System am konsequentesten im Zaum gehalten hatte.
Plötzlich stand sie vor der Tür. Nicht als Feind. Nicht als etwas, das „wegtherapiert“ werden musste.
Sondern als eine Kraft, der ich noch nie wirklich aufrichtig begegnet war.
Heute verstehe ich besser, warum…
Wenn Wut mit Gefahr verbunden war
Durch frühe Erfahrungen war Wut in meinem Erleben eng mit Aggression und Gewalt verknüpft.
Wut -> Aggression -> Gewalt -> Gefahr!!!
Lange waren das keine klar getrennten Dinge.
Wenn ein Kind erlebt, dass Wut bedrohlich werden kann, ist es nachvollziehbar, dass diese Emotion später nicht willkommen geheissen wird.
Mein System hatte gelernt, sie zu umgehen: durch Trauer, durch Verständnis, durch Funktionieren, durch Aushalten, durch das schnelle Bemühen um Frieden und Verbindung.
Das war keine bewusste Entscheidung. Es war eine Strategie, die einmal Sinn ergab. Weshalb sollte auch ein System einer Emotion Raum geben, die es mit Gefahr verbindet?
Vielleicht bestand meine eigentliche Königsdisziplin deshalb nicht darin, möglichst viel Wut herauszulassen sondern meinem Nervensystem eine neue Erfahrung zu ermöglichen:
Wut darf da sein – und ich bin trotzdem sicher.
Bewusst begegnen
Als mir diese Zusammenhänge klarer wurden, wusste ich: Ich möchte meiner Wut begegnen.
Aber nicht allein und nicht mit dem Anspruch, einfach alles herauszulassen. Weil sie bei mir mit frühen Erfahrungen von Gewalt verbunden war, suchte ich eine traumasensible, nervensystemregulierende Begleitung. Sicher und Dosiert.
Nicht, um möglichst viel Wut aus mir herauszuholen, sondern um ihr begegnen zu können, ohne dass mein System sie sofort wieder umdeuten oder abwehren musste.
Die Erfahrung war intensiv.
Bereits während der Sitzung wurde mir ungewöhnlich warm. Auch meine Therapeutin nahm die Hitze wahr und in den folgenden Tagen sprachen mich unabhängig voneinander Menschen aus meinem Umfeld und sogar Klientinnen darauf an, dass ich eine starke Wärme ausstrahle. Ich selbst hatte das Gefühl, durch eine Mischung aus Schwitzhütte und Scheiterhaufen zu gehen. Nicht charmant aber eindrücklich.
In dieser Arbeit durfte ich erneut spüren, was bei Traumaerfahrungen oft geschieht: Emotionen und Energien werden nicht nur psychisch, sondern auch im Körper gehalten. Sie bleiben eingeschlossen, weil das System sie damals nicht sicher verarbeiten konnte.
Gerade deshalb erlebe ich körperorientierte, traumasensible und nervensystemregulierende Ansätze als so wohltuend. Es geht nicht darum, etwas mit dem Verstand zu begreifen oder „richtig“ zu fühlen. Sondern dem Körper die Möglichkeit zu geben, nachzuregulieren und eine neue Erfahrung von Sicherheit zu machen – während eine lange vermiedene Emotion Raum bekommt.
Entkoppeln statt transformieren
In dieser Begleitung ging es vor allem darum, Dinge zu trennen, die in meinem Erleben lange zusammengehört hatten:
Wut ist nicht Aggression.
Aggression ist nicht automatisch Gewalt.
Wut bedeutet nicht automatisch Gefahr.
Auf dem Papier klingt das beinahe banal.
Für ein Nervensystem mit anderen Erfahrungen fühlt es sich anders an.
Plötzlich war eine neue Erfahrung möglich:
Ich kann Wut spüren und sicher bleiben.
Ich kann diese Kraft wahrnehmen, ohne aggressiv werden zu müssen.
Ich darf wütend sein, ohne mich dafür zu schämen.
Ich darf die Energie spüren, ohne etwas zu zerstören.
Ich kann Feuer spüren, ohne zu verbrennen oder jemanden zu verbrennen.
Und ganz wichtig für mich: Ich verliere mich nicht darin.
Vielleicht bestand die Meisterprüfung nicht darin, die Wut zu beherrschen. Sondern nicht mehr vor ihr weglaufen zu müssen. Meine Wut musste vielleicht gar nicht transformiert werden.
Meine Beziehung zu ihr durfte sich verändern.
Muss aus Wut etwas Positives werden?
Häufig begegnet mir die Aufforderung, die Energie der Wut möglichst rasch in etwas „Konstruktives“ zu verwandeln: in Bewegung, Kreativität, Veränderung, Tatkraft.
Ich verstehe den Gedanken. Wut trägt grosse Energie. Sie kann Grenzen sichtbar machen, aufrichten, Selbstbehauptung ermöglichen, ein klares Nein tragen – oder ein klares Ja zu sich selbst.
Trotzdem halte ich die schnelle Umwandlung inzwischen für riskant.
Gerade Menschen, die gelernt haben, unangenehme Emotionen rasch zu verlassen, können daraus wieder dieselbe alte Botschaft heraushören:
Wut ist nicht gut genug, um einfach da zu sein.
Sie muss sich nützlich machen.
Aber Verdrängen bleibt Verdrängen – auch wenn es eleganter klingt…
Erst fühlen - dann entscheiden…
Für mich gilt heute eine andere Reihenfolge:
Wahrnehmen - Benennen - Sicher fühlen dürfen und
dann Verstehen, worauf die Wut weist. Den Körper und das Nervensystem begleiten. Regulieren und erst dann entscheiden, was mit dieser Kraft geschehen darf.
Manchmal wird daraus eine Grenze. Manchmal ein Gespräch. Manchmal Bewegung oder eine Entscheidung. Manchmal neue Lebensenergie und manchmal darf zunächst auch nichts daraus werden.
Wut darf einfach Wut sein!
Ohne Aufgabe. Ohne Optimierungsauftrag.
Fühlen bedeutet nicht, ungefiltert zu handeln.
Wut fühlen und wütend handeln sind zwei verschiedene Dinge.
Vielleicht war das Feuer nie das Problem.
Vielleicht durfte ich lernen, dass Feuer wärmen kann, ohne das Haus abzubrennen.
Die Botschaft der Wut
Wenn ich sie nicht sofort wegschicke, kann ich hören, was sie sagt. Vielleicht: Hier wurde eine Grenze überschritten. Hier war etwas nicht in Ordnung. Hier hätte ich Schutz gebraucht. Hier war ich machtlos. Hier habe ich mich selbst verlassen, um Verbindung im Aussen zu halten.
Oder auch einfach: Hier möchte ich heute anders für mich einstehen.
Dann verändert sich ihre Richtung. Sie muss nicht mehr rückwärts schlagen. Sie darf nach vorne weisen.
Nicht durch endlose mentale Wiederholungen alter Situationen sondern durch das heutige Spüren:
Das möchte ich nicht mehr. Das ist meine Grenze. Das brauche ich.
Und plötzlich kommt das Hätte
Mit dem heutigen Bewusstsein drängen sich leicht die Fragen auf:
Warum habe ich meine Wut nicht früher zugelassen?
Warum habe ich mich nicht gewehrt?
Warum habe ich so lange ausgehalten?
Warum bin ich geblieben?
Hier erscheinen drei Wörter mit grosser Macht:
Hätte. Wäre. Könnte.
Die drei Geschwister des Bedauerns.
Wir beurteilen unser früheres Ich mit dem Wissen und den Ressourcen des heutigen. Das ist unfair!
Ich war damals nicht die Frau, die ich heute bin.
Das gilt für Wut ebenso wie für Beziehungen, Entscheidungen, Grenzen und verpasste Möglichkeiten.
Schnell entsteht der Gedanke: Warum nicht schon fünf Jahre früher?
Aber wir kennen nur das Leben, das tatsächlich stattgefunden hat. Die Parallelversion existiert lediglich in unserer Vorstellung.
Vielleicht fehlte damals noch etwas: Sicherheit, Klarheit, Unterstützung, eine Erfahrung – oder einfach der innere Boden für eine andere Entscheidung.
Das bedeutet nicht, alles schönzureden. Manches hätte nicht geschehen sollen. Wir dürfen sagen: Das war nicht in Ordnung und gleichzeitig anerkennen: Es ist passiert. Beides darf nebeneinander stehen.
Loslassen – aber nicht zu früh
Ja, auch Loslassen kann zur Vermeidung werden, wenn vorher nichts da sein durfte.
Bevor ich etwas loslasse, darf ich anerkennen:
Ja, das war. Ja, das hat wehgetan. Ja, darüber bin ich traurig oder eben wütend und ja – manches hätte anders sein dürfen.
Erst dann bedeutet Loslassen etwas anderes:
Nicht „es war okay“, sondern: Es bestimmt nicht mehr, was heute möglich ist.
Vielleicht müssen wir nicht nur Menschen und Situationen loslassen, sondern auch die Vorstellung davon, wie das Leben hätte verlaufen sollen.
Das kann traurig sein und zugleich befreiend.
Denn solange der Blick nur auf dem „hätte sein sollen“ liegt, wird das sichtbar, was immer noch möglich ist, leicht übersehen…
Verlorene Zeit?
Habe ich Jahre verloren?
Diese Frage lässt sich kaum objektiv beantworten. Wir kennen nur das gelebte Leben. Wir wissen nicht, wer wir geworden wären, wenn wir früher gegangen, anders entschieden oder jemanden nie getroffen hätten.
Vielleicht wäre es besser gewesen. Vielleicht nicht.
Diese Parallelversion gegen das wirkliche Leben antreten zu lassen, kostet Energie, die der Gegenwart fehlt und das wäre tatsächlich verlorene Zeit.
Reflexion und Bedauern
Bedauern darf da sein. Wir dürfen trauern über verlorene Zeit, über verspätete Erkenntnisse, über Wege, die länger dauerten als nötig. Aber irgendwann darf sich die Frage verändern.
Nicht mehr: Was hätte ich damals anders machen müssen? Sondern: Was mache ich heute mit dem, was ich inzwischen weiss?
Reflexion schenkt Erkenntnis.
Dauerhaftes Bedauern hält den Blick nach hinten gerichtet – dorthin, wo nichts mehr zu verändern ist.
Reifung
Reifung bedeutet für mich immer weniger, irgendwann fertig zu sein und auch nicht, die Vergangenheit so lange zu bearbeiten, bis sie sich gut anfühlt. Reifung bedeutet:
Zurückschauen können, ohne dort zu wohnen.
Anerkennen, was wehgetan hat, ohne die ganze Identität daraus zu bauen.
Wut fühlen können, ohne sie gegen sich oder andere zu richten.
Verstehen, warum man damals handelte, wie man handelte – und heute anders entscheiden.
Auch nach vielen Jahren der Arbeit mit anderen Menschen bleibe ich selbst unterwegs. Mit Geschichte, Narben, blinden Flecken und nächsten Schritten.
Das widerspricht meiner Arbeit nicht. Es gehört dazu.
Wir begleiten andere nicht trotz unserer Geschichte.
Sondern oft gerade deshalb, weil wir wissen, wie es sich anfühlt, selbst unterwegs zu sein.
Ein lebendiges VerbindungsWerk
Auch in meinem VerbindungsWerk waren Emotionen von Anfang an ein Teil des Ganzen. Das hier ist also kein neuer Ansatz und keine neue Erkenntnis, die plötzlich alles verändert. Eher erlebe ich gerade selbst wieder, was es bedeutet, ein Konzept nicht nur zu entwickeln, sondern es zu leben.
Vielleicht ist mein VerbindungsWerk tatsächlich auch eine Art sichere Komfortzone für mich. Nicht als Ort, an dem ich stehenbleibe. Sondern als Boden, von dem aus sich diese Zone mit jedem Schritt ein kleines Stück erweitern darf. Denn Verbindung bedeutet für mich nicht, ausschliesslich mit den angenehmen Seiten des Lebens verbunden zu sein. Verbindung bedeutet auch: Da ist gerade Wut. Da ist Trauer. Da ist Angst. Da ist Freude. Da ist Leichtigkeit. Da ist Bedauern.
Und nichts davon macht mich weniger ganz.
In diesem Zusammenhang finde ich den Disney-Film Alles steht Kopf (Teil 1 und Teil 2) einfach grossartig – nicht nur für Kinder, sondern ebenso für Erwachsene.
Die innere Kommandozentrale mit ihren emotionalen Abteilungen ist erstaunlich treffend. Manchmal läuft die Zusammenarbeit reibungslos, manchmal streiten sich die Zuständigen und ab und zu übernimmt einfach das Chaos für ein paar Stunden die Leitung.
Vielleicht hört dieses lebendige Werk erst dann auf, sich zu bewegen, wenn auch unser Herzschlag irgendwann stillsteht.
Bis dahin bleiben wir Menschen in Bewegung – mit Höhen, Tiefen und dem einen oder anderen turbulenten Meeting in der eigenen Kommandozentrale.
Ein Herzschlag ohne Ausschläge wäre zwar friedlich. Aber auch das Ende der Lebensgeschichte.
Heute habe ich eine Wahl
Ich kann meinem früheren Ich keine andere Kindheit geben. Ich kann keine Entscheidung rückgängig machen. Ich kann nicht nachträglich zu der Frau werden, die ich damals noch nicht war. Aber ich kann dieser früheren Version heute etwas geben, das sie damals oft nicht bekommen hat.
In der inneren Arbeit – etwa in der Hypnose – kann das heutige Ich dem damaligen Anteil zur Seite stehen. Nicht, um das Geschehene ungeschehen zu machen. Sondern um da zu sein. Mit Aufmerksamkeit. Mit dem Wissen: Du bist nicht mehr allein. Ich sehe dich. Ich bleibe.
Manchmal braucht es nicht viel mehr als diese Präsenz.
Und genau dadurch kann Frieden entstehen – nicht weil die Vergangenheit verändert wurde, sondern weil der damalige Anteil getröstet und abgeholt wurde.
Diese Erfahrung spiegelt sich auch in meiner Arbeit wider. Gerade weil ich selbst erlebt habe, wie sehr Trauma und lange gehaltene Emotionen den Körper mitbetreffen, begleite ich ganzheitlich. Nicht nur über das Verstehen und das Gespräch, sondern unter Einbezug des Körpers: mit traumasensiblen und nervensystemregulierenden Ansätzen, mit Körperarbeit – und manchmal auch mit einer klassischen Entspannungsmassage.
Denn viele von uns tragen unbemerkt das Gefühl, die Last der Welt auf den Schultern zu haben. Eine behutsame körperliche Entlastung kann dann erstaunlich viel bewirken. Sie sagt dem Nervensystem auf eine sehr direkte Weise: Du musst das gerade nicht allein halten.
Sie hat mit dem gelebt, was ihr zur Verfügung stand.
Ich lebe heute mit dem, was ich seither gelernt habe.
Vielleicht besteht Entwicklung genau darin:
Nicht irgendwann sagen zu können „Jetzt hätte ich alles richtig gemacht“.
Sondern: Heute weiss ich es anders. Also darf ich heute anders wählen und meinem früheren Ich dabei zur Seite stehen. Meine Wut darf dabei sein. Meine Trauer auch und meine Freude sowieso.
Ich muss keine davon besiegen und ich muss sie nicht ständig transformieren. Ich möchte ihnen zuhören, ohne ihnen das Steuer zu überlassen.
Vielleicht bestand die Königsdisziplin nicht darin, die Wut zu meistern, sondern ihr einen Platz am Tisch anzubieten – ohne Angst, dass sie die ganze Einrichtung zerlegt.
Und wenn wieder die alten Fragen auftauchen – Hätte ich…? Wäre ich doch…? Könnte ich damals…? – dann möchte ich mich erinnern:
Die Vergangenheit braucht keine bessere Version von mir. Die Gegenwart hat sie bereits.
Ich darf die Vorstellung loslassen, wie es hätte sein sollen. Nicht, weil alles gut war. Nicht, weil alles einen höheren Sinn haben musste. Sondern weil mein Leben heute noch Möglichkeiten hat.
Vielleicht ist das die stillste und zugleich kraftvollste Form von Transformation:
Nicht die Wut in etwas anderes verwandeln zu müssen.
Sondern aus dem, was ich heute über mich weiss, anders weiterzugehen. Weniger hätte. Weniger wäre.
Mehr: Was machen wir jetzt?
Und zum Schluss eine Frage an dich:
Welcher Emotion oder Gefühl, hast du bislang noch keinen Platz an deinem Tisch gegeben?



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