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Über Endlichkeit, Zeit und den Weg zurück zu dir selbst...

Vielleicht geht es im endlichen Leben gar nicht darum, alles zu verstehen.


Vielleicht auch nicht darum, die eine perfekte Antwort auf das eigene Dasein zu finden und vielleicht liegt genau darin eine leise Erleichterung…

Denn so oft versuchen wir, das Leben zu erklären, einzuordnen, zu kontrollieren.

Wir denken, analysieren, bewerten und entfernen uns dabei manchmal genau von dem, was wir eigentlich suchen:

dem echten Er-/Leben.

Wir wollen Sicherheit.

Klarheit.

Gewissheit.

Doch das Leben ist nicht so.

Es ist beweglich.

Unvorhersehbar.

Vergänglich.

Und genau das macht es gleichzeitig so kostbar.

Vielleicht ist es also nicht unsere Aufgabe, alles zu verstehen. Sondern präsenter zu werden.


Wenn das Leben dich früh mit der Endlichkeit konfrontiert


Für manche Menschen bleibt die Endlichkeit lange ein Gedanke.


Für mich wurde sie früh Realität.

Mein leiblicher Vater und auch mein Stiefvater sind plötzlich aus meinem Leben gegangen.

Von einem Moment auf den anderen war nichts mehr, wie es vorher war.

Und plötzlich geht es nicht mehr um das „Warum“. Sondern um das, was da ist.

Organisation. Entscheidungen. Funktionieren.

Und gleichzeitig etwas, das viel tiefer geht: Verlust. Diese Erfahrungen haben mich geprägt.


Nicht nur durch Schmerz – sondern durch Klarheit. Ich habe früh verstanden, dass Zeit nicht selbstverständlich ist.


Dass „irgendwann“ oft nur eine Vorstellung ist.

Und dass das Leben sich nicht danach richtet, ob wir bereit sind.


Warum ich mich mit 18 mit meinem eigenen Tod beschäftigt habe


Mit 18 habe ich meine eigene Sterbevorsorge ausgefüllt. Nicht aus Angst. Sondern aus Bewusstsein. Ich wusste, wie es sich anfühlt, wenn Menschen in Ausnahmesituationen plötzlich entscheiden müssen.

Wenn sie organisieren, funktionieren und gleichzeitig mit einem Verlust umgehen.

Mir war klar:

Ich möchte das meinen Menschen nicht zusätzlich aufbürden.

Ich möchte, dass sie – wenn es einmal so weit ist – nicht zuerst denken müssen.

Sondern fühlen dürfen. Trauern dürfen.

Abschied nehmen dürfen.

Und nicht damit beschäftigt sind, herauszufinden, was ich mir gewünscht hätte.

Für mich war das kein schwerer Schritt.

Sondern ein klarer.

Ein Schritt in Richtung Verantwortung.

Und auch in Richtung innerer Ruhe.


Was die Auseinandersetzung mit dem Tod verändert


Wenn du dich wirklich mit der Endlichkeit auseinandersetzt, verschiebt sich etwas in dir.

Leise. Du beginnst, anders zu wählen.

Bewusster. Klarer.

Was ist mir wirklich wichtig?

Wofür möchte ich meine Zeit verwenden?

Was fühlt sich stimmig an – und was nicht mehr?

Viele Dinge verlieren an Bedeutung.

Andere gewinnen an Tiefe.

Und oft entsteht daraus etwas sehr Einfaches:

der Wunsch, wirklich zu leben.


Zeit fühlt sich nicht für jeden gleich an


Zeit begleitet uns ständig und doch erlebt jeder Mensch sie anders. Ich habe mich nie wirklich an lineare Zeit gebunden gefühlt. Deshalb wohl auch schon immer diese Abneigung, Armbanduhren zu tragen. Uhren haben sich für mich oft eher wie eine Begrenzung angefühlt

als wie eine Orientierung. Nicht, weil Zeit unwichtig ist sondern weil sie für mich nie das Wesentliche war. Denn das Leben passiert nicht in Stunden oder Minuten. Es passiert in Momenten. In dem, was du gerade fühlst.

In dem, was du wahrnimmst.

In dem, was wirklich bei dir ankommt.

Und gleichzeitig leben wir in einer Welt, die stark von Struktur und Zeit geprägt ist.

Das ist nicht falsch. Aber es kann dazu führen,

dass wir uns selbst darin verlieren.

Dass wir mehr im „Was kommt als Nächstes?“ sind als im „Was ist gerade da?“.

Vielleicht geht es also nicht darum, Zeit abzulehnen, sondern bewusster mit ihr zu sein.

Denn egal, wie wir sie messen:

Das Leben findet immer jetzt statt.


Wenn Verbindung verloren geht


Vielleicht kennst du das auch:

Du denkst viel. Du reflektierst. Du verstehst Zusammenhänge und trotzdem fühlt es sich manchmal an, als wärst du nicht ganz bei dir.

Als würdest du dein Leben eher beobachten als wirklich darin sein.

Vielleicht zeigt es sich als Unruhe.

Als Gedankenkreisen.

Als Druck, funktionieren zu müssen.

Oder als dieses leise Gefühl, dass etwas fehlt.

Nicht, weil etwas falsch ist, sondern weil die Verbindung zu dir selbst leiser geworden ist.


Hypnosetherapie: Bewusst mit deinem Inneren arbeiten


Hypnosetherapie ist für mich ein Weg, bewusst und aktiv mit deinem Unterbewusstsein zu arbeiten. Mit dem Teil in dir, der viel tiefer wirkt als dein Verstand. Der Erfahrungen speichert. Muster prägt und oft längst Antworten kennt,

bevor du sie bewusst greifen kannst.


In der Hypnose entsteht ein Raum, in dem du nicht gegen dich arbeitest – sondern mit dir.

Ein Raum, in dem du dich wieder spüren kannst.


VerbindungsWerk: Zurück in deine Ganzheit


Im VerbindungsWerk geht es um mehr als Gedanken, Muster und Prägungen.

Hier wird der Mensch als Ganzes gesehen.

Körper, Geist und Seele – nicht getrennt, sondern verbunden. Denn das, was wir erleben,

zeigt sich auf allen Ebenen. Im Denken. Im Fühlen. Im Körper.


Wenn diese Ebenen nicht mehr im Einklang sind, entsteht oft genau dieses Gefühl von „nicht ganz da sein“.


Das VerbindungsWerk schafft Raum, diese Verbindung wiederherzustellen.

Durch Wahrnehmen. Durch Spüren. Durch echtes Erleben.


Ein Moment für dich


Vielleicht hältst du kurz inne.

Atme einmal bewusst ein und aus und spür hinein:

Bist du gerade wirklich hier?

Oder schon wieder im nächsten Gedanken?


Worum es vielleicht wirklich geht


Vielleicht geht es am Ende nicht darum, alles richtig zu machen. Sondern darum, wirklich da zu sein. Wacher. Verbunden. Präsenter.

Mehr zu spüren.

Ehrlicher zu lieben.

Öfter zu lachen.

Klarer zu wählen.

Und dich immer wieder daran zu erinnern, dass deine Zeit hier begrenzt ist. Nicht als Druck.

Sondern als Einladung.

Eine Einladung, dein Leben nicht nur zu denken – sondern es wirklich zu erleben.


Und wenn du dich darin wiederfindest…


Dann darfst du dir erlauben, diesen Weg nicht alleine gehen zu müssen.

Manchmal braucht es einen Raum, in dem du einfach sein kannst. In dem du wieder Zugang findest – zu dir selbst.


Ob über Hypnosetherapie oder im VerbindungsWerk:

Ich begleite dich sehr gerne ein Stück auf diesem Weg.


 
 
 

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